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Beliebte Cafes in Berlin

von bubas am 10.09.2013 um 11:12

Aufrufe: 2987, Kategorie: Kultur



Um die Kaffeekultur in Berlin zu beschreiben, müsste man dort schon aufgewachsen sein und die Berliner Kultur verstehen.

Und die Kaffeevollautomaten sind hier nicht nur für die heimische Kaffeezubereitung wichtig und angenehm, auch die beliebten Berliner Cafés nutzen sie, um ihre Kundschaft zufriedenzustellen. Ob Kaffeepause in Kreuzberg, Lunch in Charlottenburg oder Frühstück im Mitte, ob Literaturcafé, Wiener Kaffeehaus oder charmantes Eckcafé im Kiez, Berliner Cafés überzeugen mit umwerfender Vielfalt.

Kaffeegenuss im Bateau Ivre

in Friedrichshain-Kreuzberg bereiten Kaffeespezialitäten im Bateau Ivre (vgl. Bewertungen auf Yelp) für den Kiezkönig, den Künstler und die junge Familie zu, alle fühlen sich hier wohl. Eine Spielbox und Kinderwagenparkplätze locken das Publikum, viele Produkte kommen aus dem Feinkostladen, weshalb Serranoschinken, Oliven, Käse & Co. eine besondere Qualität zu guten Preisen aufweisen. Die Küchenrichtung ist mediterran.In Schöneberg gibt es schon seit 1992 das Café Savo, schlicht, aber mit internationaler Küche. Die Gäste kennen sich, das Frühstück ist heiß begehrt. Man bestellt gern vegetarisch, das gegrillte Gemüse, die hausgemachten vegetarischen Pasten, der Käse und die Oliven sind legendär. Das Café hat nur 35 Plätze innen und 30 Plätze außen, die Küche ist international.Längst über den Status eines Geheimtipps hinausgelangt ist das "Einstein" im Tiergarten, es hat Eingang in internationale Reiseführer gefunden und besticht mit geschäftiger Wiener-Kaffeehaus-Atmosphäre. Unter hohen Decken servieren die stilvoll gekleideten Keller das berühmte Einstein-Frühstück an den Marmortischen, es besteht aus Geflügelsalat, Obst, Wurst, Käse und Ei mit leckerem Berliner Brot frisch aus dem Backofen. Eine hauseigene Bäckerei ist angeschlossen. Im "Einstein" finden innen 150 Gäste, auf der Terrasse 200 Personen Platz.

Im Café Kranzler laufen die Kaffeevollautomaten

immer noch auf Hochtouren, auch wenn das weltberühmte Café von Mitte nach Charlottenburg umgezogen ist. Immerhin schon 1825 hatte Johann Georg Kranzler, ein Wiener Zuckerbäckergeselle, mit einer bescheidenen Konditorei angefangen, die sich später zum Kult-Café mauserte. Es war das erste Berliner Straßencafé, die Baupolizei wollte es in den 1840er Jahren abreißen lassen, der König hielt seine schützende Hand über das Kranzler.Nach der Zerstörung durch Bomben 1944 baute man es wieder auf, es wurde zum Westberliner Wahrzeichen. Neben solchen Highlights wie dem Café Kranzler erfreuen sich die Berlinerinnen und Berliner im 21. Jahrhundert am neuen Trend der Eltern-Kind-Cafés mit Baby-Latte und Indoor-Sandkasten, Bällebad und kindgerechter Aufmachung in jeder Ecke. Auch hier kommen aus Kaffeevollautomaten rund um die Uhr köstliche Spezialitäten. Und die Baristas verstehen ihr Handwerk, wenn man sich ansieht, wieviel Geld in hochwertige Modelle wie die von Bosch, Siemens, Jura und anderen großen Modellen investiert wird. Denn guter Kaffee hat auch seinen Preis.Mehr Berliner Tipp Locations auf http://www.berlin.de/restaurants/cafes/

 

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